Hesse Instruments wurde 1992 in Osterode am Harz gegründet in der Mitte Deutschlands und in unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität Clausthal.

Dr. Axel Hesse, der sein Ingenieur-Studium an der TU Clausthal mit dem Schwerpunkt Keramik absolvierte, errichtete ein kleines Dienstleistungsunternehmen mit dem Ziel, Kunden in verschiedenen Anwendungsbereichen der Materialprüfung zu beraten. Im Vordergrund standen Hochtemperatur-Anwendungen von keramischen Werkstoffen, Feuerfestwerkstoffen und anderen nichtmetallischen Materialien.

Im Jahr 2000 übernahm Dr. Hesse das seit Jahrzehnten bewährte und weltweit bekannte Erhitzungsmikroskop des früheren Herstellers Leitz (bzw. Leica ab 1998). Das Gerät wurde grundlegend technisch überarbeitet und steht heute als einziges Produkt in der direkten Nachfolge des renommierten Leitz-Erhitzungsmikroskops.

Seit 2001 ist das Hesse Instruments Erhitzungsmikroskop in seiner technisch auf einen zeitgemäßen Stand gebrachten Ausführung weltweit verfügbar.

Das Erhitzungsmikroskop nutzt das Prinzip der optischen Bank für eine thermo-optische Analyse. Eine technisch ausgereifte Software einschließlich automatischer Bildanalyse der Prüfkörper-Silhouetten ist Bestandteil des aktuellen Produkts. Drei verschiedene Ofenmodelle stehen für die unterschiedlichen Anforderungen an Probentemperatur und Ofenatmosphäre zur Verfügung.

Neben Vertrieb und Produktion des kompletten Erhitzungsmikroskops bietet Hesse Instruments auch die Erweiterung und Modernisierung vorhandener Leitz-Apparaturen an. Darüberhinaus werden applikationsbezogene Sonderanfertigungen für die Materialprüfung im Labor bei hohen Temperaturen angeboten.

Hesse Instruments besteht heute aus einem Team hochqualifizierter und engagierter Ingenieure und Techniker. Der Unternehmensumsatz hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich positiv entwickelt, so dass das Unternehmen seiner weiteren Entwicklung zuversichtlich entgegensieht.